Ein umfangreiches Briefing ist die Voraussetzung für ein gelungenes Projekt. Manchmal sogar schon für ein Angebot. Erfahre, was du genau beachten musst und welche Briefing-Fragen wichtig sind.
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Schlechte Briefings sind in meiner Erfahrung die häufigste Ursache für gescheiterte oder zumindest unnötig aufwendige Projekte. Nach 18 Jahren Agenturarbeit kann ich das mit Sicherheit sagen: Kunden, die ein sorgfältiges Briefing einreichen, haben am Ende deutlich höhere Zufriedenheit, und die Projekte kosten beide Seiten deutlich weniger Zeit und Nerven. Der Aufwand am Anfang amortisiert sich immer.
Was ich regelmäßig beobachte: Die Hemmung vor einem ausführlichen Briefing ist groß. Kunden denken, sie überfordern die Agentur, wenn sie zu viel schreiben. Das Gegenteil ist wahr. Je mehr ich über Ziele, Zielgruppe, Wettbewerber und Geschmack des Kunden weiß, desto gezielter kann ich arbeiten, und desto weniger Korrekturschleifen gibt es. Ein gutes Briefing ist kein Verwaltungsakt, sondern der erste kreative Schritt im Projekt.
Was KI hier verändert: Das Erstellen eines Briefings ist mit KI-Tools heute einfacher als je zuvor. Man kann unsortierte Gedanken hineinwerfen und bekommt Hilfe beim Strukturieren. Das macht gute Briefings zugänglicher. Dieser Artikel liefert die passende Grundlage dazu, ich nutze einige dieser Fragen selbst in unserem Onboarding-Prozess.
