Lesbare Headlines, präzise Layouts, mehrsprachige Schrift, schnelle Iterationen – ChatGPT Images 2.0 hebt die KI-Bildgenerierung auf ein neues Niveau. Hier erfährst du, wie das Modell funktioniert, welche Features für deine Arbeit wirklich relevant sind und mit welchen Prompts und Workflows du das …
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Ich nutze KI-Bildgenerierung regelmäßig in Kundenprojekten, vor allem für Konzept-Mockups in frühen Designphasen. Wenn ich einem Kunden zeigen will, wie ein Seitenlayout mit einer bestimmten Bildstimmung wirken könnte, ist KI-generiertes Material deutlich schneller als Stock-Suche oder Auftragsfotos. Was sich mit ChatGPT Images 2.0 tatsächlich verändert hat: Die Textdarstellung in Bildern ist erstmals wirklich benutzbar. Für Mockups von Social-Media-Posts, Ad-Layouts oder Präsentationsfolien spart das erheblich Zeit.
Aber: Für finale Produktionsgrafiken im Kundenauftrag ersetzen KI-Bilder professionelle Fotografie in den meisten Branchen noch nicht. Kanzleien, Arztpraxen und Unternehmensberatungen wollen echte Portraits ihrer Mitarbeiter, keine KI-generierten Gesichter. Der Uncanny-Valley-Effekt bei menschlichen Darstellungen ist für Zielgruppen, die Seriosität und Vertrauen erwarten, nach wie vor ein Problem.
Dieser Artikel erklärt die technischen Neuerungen sehr klar und zeigt anhand von Praxis-Beispielen, welche Prompt-Strategien gute Ergebnisse liefern. Besonders empfehle ich den Teil zu mehrsprachigen Grafiken, das ist eine Funktion, die für internationale Kundenprojekte sofort anwendbar ist und bisher aufwendige manuelle Arbeit ersetzt.
