Nicht das Tool entscheidet, wie gut du mit KI arbeitest. Der Workflow entscheidet es. Erfahre in diesem Artikel wie du KI in deinen Arbeitsablauf sinnvoll integrieren kannst.

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Meine Einschätzung

In der täglichen Agenturpraxis erlebe ich genau das, worum es in diesem Artikel geht: Kunden kommen mit einem KI-Tool, aber ohne einen durchdachten Workflow. Das Ergebnis ist meistens Prompt-Chaos und wenig verwertbare Ausgaben, weil niemand vorab definiert hat, was am Ende herauskommen soll und wie es weiterverarbeitet wird. Was ich nach mehreren Jahren KI-Einsatz in Webdesign-Projekten gelernt habe: Der Briefing-Schritt vor dem ersten Prompt ist der wichtigste. Wer KI ohne klares Ziel einsetzt, bekommt generische Resultate, die sich nicht von tausend anderen unterscheiden.

Was mich an diesem Artikel besonders überzeugt: Er behandelt KI nicht als Wundertool, das Arbeit einfach übernimmt, sondern als Werkzeug, das einen durchdachten Prozess voraussetzt. Den Abschnitt zur Qualitätskontrolle, also dem Schritt, der nach der Generierung kommt, empfehle ich jedem, der KI professionell in Projekte einbinden möchte. Denn der Aufwand verlagert sich durch KI. Er verschwindet nicht. Wer das versteht, hat einen echten Vorteil gegenüber Mitbewerbern, die KI nur als Abkürzung sehen.

Ich selbst arbeite mit einem strukturierten Prompt-System, das ich für jede Projektphase anpasse: Recherche, Textentwurf, SEO-Optimierung, Qualitätsprüfung. Wer diesen Artikel liest, bekommt eine Grundlage, um ein ähnliches System aufzubauen.